Individuelle Softwareentwicklung

Individuelle Softwareentwicklung für Unternehmen

Ich entwickle Individualsoftware und Web-Anwendungen für Unternehmen, deren Abläufe in keine Standardsoftware passen. Das kann ein Kundenportal sein, ein internes Tool, ein SaaS-Produkt oder die Software hinter einem Prozess, der heute noch über Excel und E-Mail läuft.

KI gehört fest zu meiner Arbeit, deshalb bin ich schnell. Bei Code und Architektur bleibe ich sorgfältig. Ich arbeite mit Firmen ohne eigene Entwickler und mit Teams, die jemanden mit mehr Erfahrung dazuholen.

Antwort innerhalb eines Werktags.

Vincent Schmalbach

Was ich entwickle

Webbasierte Software, von der ersten Idee bis zum täglichen Einsatz.

Web-Anwendungen

Webanwendungen für Kunden, Partner oder Mitarbeiter. Die Anwendungen laufen im Browser, funktionieren auch auf dem Smartphone und passen zu den Abläufen im Unternehmen.

Interne Tools

Tools, die Tabellen, kopierte Daten und lange E-Mail-Ketten ersetzen. Zum Beispiel für Auftragsabwicklung, Auswertungen oder Freigaben.

Kundenportale und SaaS

Benutzerkonten, Teams, Rechte, Zahlungen und alles, was die Kunden sehen. Soll die Software verkauft werden, setze ich sie als SaaS-Produkt um.

Schnittstellen

Anbindungen an CRM, Buchhaltung, Zahlungsanbieter, Buchungssystem oder jedes andere Tool mit API. Die Daten fließen automatisch, statt von Hand übertragen zu werden.

KI in der Software

Berichte, Datenextraktion, Übersetzungen oder Assistenten, direkt im Ablauf und mit Prüfungen, damit man sich auf die Ergebnisse verlassen kann.

Beratung vor dem Code

Auf Wunsch berate ich vor dem ersten Code. Ich sage, was ich entwickeln würde, was sich besser zukaufen lässt und was es kostet.

So arbeite ich

Viele meiner Kunden kommen mit einer Idee, einem Repository, einem kurzen Video oder einer Liste von Problemen zu mir. Mehr braucht es am Anfang nicht. Ich sehe mir an, was vorhanden ist, mache daraus einen Plan und setze ihn um.

Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese ich mich in Code ein, plane Änderungen, schreibe Tests, refaktoriere und suche Fehler. Das ist kein Vibe Coding, sondern erfahrene Softwareentwicklung in deutlich höherem Tempo.

KI zuerst, die Entscheidungen treffe ich

Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese, schreibe und teste ich Code viel schneller. Die technischen Entscheidungen treffe ich selbst, und jede Änderung prüfe ich, bevor sie live geht.

Die Kontrolle bleibt bei mir

KI schreibt einen großen Teil meines Codes. Die technischen Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst. Jede Änderung lese und teste ich, bevor sie live geht. So bin ich schnell und bleibe dabei sorgfältig.

So, wie es für den Kunden passt

Manche Kunden wollen jede Änderung sehen, bevor sie live geht, andere überlassen mir das Deployment. Manche möchten regelmäßig telefonieren, die meisten bekommen lieber schriftliche Updates. Ich arbeite gerne asynchron und stelle die wichtigen Fragen trotzdem, sobald sie auftauchen.

Mit dem Blick eines Unternehmers

Ich betreibe selbst mehrere Online-Angebote. Deshalb denke ich bei jedem Projekt Traffic, Conversion, Umsatz und Support mit, und ich sage offen, wenn sich etwas nicht lohnt.

Beispiele aus meiner Arbeit

Individualsoftware für Kunden und für meine eigenen Angebote.

SaaS für Finanz-Workflows

Marktdaten, Trigger und KI-Berichte

Nutzer legen Instrumente, Portfolios und Trigger an. Die Software beobachtet Marktdaten über APIs und macht aus Änderungen KI-gestützte Berichte. Dazu kommen Credits, Abrechnung über Stripe und Hintergrundjobs.

Produktkonfigurator für die Industrie

Regeln, Preise und Exporte

Ich habe einen unübersichtlichen Konfigurator mit Laravel und Vue für technische Produkte mit vielen Varianten übernommen. Ich habe die Regeln für Kompatibilität und Preise erweitert und die Exporte für Vertrieb und Planung verbessert.

Berichte für eine Lernplattform

Auswertungen und Zertifikate in einem großen Produkt

Ein flexibles Berichtssystem mit Filtern, einstellbaren Spalten, Exporten und Verarbeitung im Hintergrund, dazu Abläufe für Zertifikate. Aus Kundengesprächen habe ich Anforderungen gemacht, mit denen das Team weiterarbeiten konnte.

Das sagen meine Kunden

"What stood out about working with Vincent was how methodical and efficient he was. He started by really digging into our requirements, asking clarifying questions until he had a solid understanding."

Philipp Toepelmann, Digital Investments GmbH

"Vincent does not just close tickets, he thinks through the product, the edge cases, and the customer impact."

Yash Chandra, Academy of Mine

"You have a chat, you express what you need, and he comes back with what you asked for."

Ariel Ozick, Wired Rhino, Inc.

Fragen und Antworten

Braucht es vorher ein Pflichtenheft?

Nein. Für den Start reicht eine Beschreibung des Problems und der heutigen Abläufe. Ich frage nach, bis ich alles verstanden habe.

Mit welcher Technik wird entwickelt?

Laravel und Vue sind mein bevorzugter Stack. Genauso gerne arbeite ich mit React, Go, Python und Node.js oder mit dem Stack, der beim Kunden schon im Einsatz ist.

Individualsoftware oder ein fertiges Tool?

Wenn ein fertiges Tool die Aufgabe erfüllt, sage ich das. Individuelle Software lohnt sich, wenn man um die Standardsoftware herumarbeiten muss.

Wird auch bestehende Software weiterentwickelt?

Ja. Viele meiner Projekte beginnen mit vorhandenem Code, auch mit Code ohne Dokumentation.

Wem gehört die Software?

Dem Kunden. Code, Repository und alle Zugänge gehören ihm.

Wie wird abgerechnet?

Zum Festpreis, wenn das Ziel klar ist, als monatliche Pauschale für laufende Arbeit oder nach Stunden. Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen, dann schlage ich ein Modell vor.

Projekt anfragen

Was die Software können soll, wer sie nutzt und womit heute gearbeitet wird. Ein paar Sätze genügen. In meiner Antwort steht, was ich tun würde und was es kostet.

Lieber kurz telefonieren? 30 Minuten buchen. Eine E-Mail an contact@vincentschmalbach.com geht auch.

Antwort innerhalb eines Werktags.