KI-Beratung von einem Entwickler, der selbst KI-Produkte entwickelt
Als KI-Berater sehe ich mir an, wie ein Unternehmen arbeitet, und finde die Stellen, an denen KI Zeit spart oder Umsatz bringt. Danach steht fest, was zuerst umgesetzt wird und was man besser lässt.
KI gehört fest zu meiner Arbeit, ich nutze sie ständig. Deshalb bin ich schnell und weiß auch, wo die Modelle an ihre Grenzen kommen. Ich berate kleine Unternehmen ohne eigene Entwickler und Teams, die eine erfahrene zweite Meinung suchen.
Antwort innerhalb eines Werktags.
Was zur KI-Beratung gehört
Von der ersten Frage bis zu einem Plan, mit dem sich arbeiten lässt.
Wo KI hilft
Wir gehen die Arbeit durch, die im Team regelmäßig anfällt, und suchen die Aufgaben, bei denen KI am meisten spart. Typisch sind Dokumente, E-Mails, Recherche, Berichte, Support und Texte.
Bestandsaufnahme vor der KI-Einführung
Welche Daten es gibt, wo sie liegen, was an einen Modellanbieter gehen darf und mit welchen Systemen eine KI verbunden werden müsste.
Selbst entwickeln oder kaufen
Manchmal reicht ChatGPT oder ein fertiges Werkzeug. Manchmal braucht es eine Automatisierung oder eine Funktion in der eigenen Software. Ich sage, was passt und warum.
Ein KI-Plan für den Mittelstand
Eine kurze Liste von KI-Projekten in einer sinnvollen Reihenfolge. Zu jedem steht, was es braucht und was es verändern würde.
Modelle und Anbieter
Anthropic, OpenAI, Google oder xAI, welches Modell für welche Aufgabe und wie die Kosten sichtbar bleiben. Mit allen vier Anbietern habe ich schon Produkte umgesetzt.
Vom Plan zur Umsetzung
Auf Wunsch setze ich das Geplante selbst um: KI-Funktionen im eigenen Produkt, Automatisierungen oder KI-Agenten. Der Plan funktioniert aber auch mit dem eigenen Team.
So arbeite ich
Viele meiner Kunden kommen mit einer Idee, einem Repository, einem kurzen Video oder einer Liste von Problemen zu mir. Mehr braucht es am Anfang nicht. Ich sehe mir an, was vorhanden ist, mache daraus einen Plan und setze ihn um.
Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese ich mich in Code ein, plane Änderungen, schreibe Tests, refaktoriere und suche Fehler. Das ist kein Vibe Coding, sondern erfahrene Softwareentwicklung in deutlich höherem Tempo.
KI zuerst, auch bei meiner eigenen Arbeit
Ich arbeite ständig mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows und betreibe selbst KI-Produkte. Deshalb kann ich klar sagen, welche Ideen funktionieren und welche nur in einer Demo gut aussehen.
Die Kontrolle bleibt bei mir
KI schreibt einen großen Teil meines Codes. Die technischen Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst. Jede Änderung lese und teste ich, bevor sie live geht. So bin ich schnell und bleibe dabei sorgfältig.
So, wie es für den Kunden passt
Manche Kunden wollen jede Änderung sehen, bevor sie live geht, andere überlassen mir das Deployment. Manche möchten regelmäßig telefonieren, die meisten bekommen lieber schriftliche Updates. Ich arbeite gerne asynchron und stelle die wichtigen Fragen trotzdem, sobald sie auftauchen.
Mit dem Blick eines Unternehmers
Ich betreibe selbst mehrere Online-Angebote. Deshalb denke ich bei jedem Projekt Traffic, Conversion, Umsatz und Support mit, und ich sage offen, wenn sich etwas nicht lohnt.
So können wir zusammenarbeiten
Zum Festpreis, als monatliche Pauschale oder nach Stunden. In jedem Fall arbeite ich persönlich am Projekt, ohne Agentur dazwischen. Wenn noch unklar ist, welches Modell passt, reicht eine kurze Beschreibung des Projekts. Ich schlage dann eines vor.
Beispiele aus meiner Arbeit
KI-Projekte, die ich umgesetzt habe und betreibe.
Viele KI-Agenten pro Auftrag, vier Anbieter
Eine Anwendung mit Laravel und Vue, in der pro Auftrag mehrere KI-Agenten mit Modellen von Anthropic, OpenAI, Google und xAI arbeiten. Dazu kommen Web-Scraping in großem Umfang, Team-Konten, Credits und Abrechnung.
KI-Empfehlungen für Besucher
Eine Eventplattform, auf der eine KI jedem Besucher passende Aussteller vorschlägt. Daneben gibt es Registrierung, Tagesplanung, QR-Tickets und einen Admin-Bereich.
Eine KI-Content-Engine für ein Blog-Netzwerk
Eine Laravel-Plattform, die Daten aus der Filmdatenbank TMDb holt, mit der OpenAI-API Zusammenfassungen schreibt, zeitgesteuert veröffentlicht und auf Änderungen achtet.
Das sagen meine Kunden
"He started by really digging into our requirements, asking clarifying questions until he had a solid understanding."
"Vincent does not just close tickets, he thinks through the product, the edge cases, and the customer impact."
"His english is fluent, he understands what you need, and he's not looking to overcomplicate things."
Fragen und Antworten
Was macht ein KI-Berater?
Ein KI-Berater hilft bei der Entscheidung, wo sich KI im Unternehmen lohnt und wie sie eingesetzt wird. Ich setze das Besprochene auch selbst um, deshalb bleibt die Beratung nah an dem, was machbar ist.
Lohnt sich KI-Beratung für ein kleines Unternehmen?
Oft ja, denn kleine Teams spüren die gesparte Zeit am stärksten. Der erste Schritt ist meistens klein, etwa eine Automatisierung oder ein Werkzeug, das das Team täglich nutzt.
Wird die KI auch ins eigene Produkt integriert?
Ja, das ist oft der nächste Schritt nach der Beratung. Wenn schon klar ist, was entstehen soll, fangen wir direkt damit an.
Gibt es eine Garantie für Einsparungen?
Nein. Ich kann zeigen, wo KI bei ähnlicher Arbeit hilft, was die Umsetzung braucht und was schiefgehen kann. Die Entscheidung liegt dann beim Unternehmen.
Was passiert mit unseren Daten?
Wir legen früh fest, welche Daten an einen Modellanbieter gehen dürfen und welche im Haus bleiben. Davon hängt ab, welche Werkzeuge und Anbieter in Frage kommen.
Wie wird abgerechnet?
Zum Festpreis, wenn das Ziel klar ist, als monatliche Pauschale für laufende Arbeit oder nach Stunden. Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen, dann schlage ich ein Modell vor.
Kontakt aufnehmen
Was das Unternehmen macht, wo das Team die meiste Zeit verbringt und was es mit KI schon ausprobiert hat. Ein paar Sätze genügen.
Lieber kurz telefonieren? 30 Minuten buchen. Eine E-Mail an contact@vincentschmalbach.com geht auch.