DevOps-Freelancer für Server, Deployments und Cloud-Kosten
Langsame Deployments, ein Server, den keiner mehr anfassen will, eine Hosting-Rechnung, die immer weiter steigt. Ich richte Server, automatische Deployments und Backups ein, ziehe Anwendungen zu besserem Hosting um und senke Cloud-Kosten. Ich arbeite für Unternehmen ohne eigene Entwickler und für Teams, deren Entwickler sich lieber um neue Funktionen kümmern.
KI gehört fest zu meiner Arbeit, deshalb geht es schnell. Bei allem, was die Anwendung lahmlegen oder Daten kosten könnte, bleibe ich sorgfältig.
Antwort innerhalb eines Werktags.
Was ich übernehme
Server, Deployments, Hosting und Kosten.
Server einrichten
Linux-Server mit Forge oder Docker, bei Hetzner, DigitalOcean oder AWS, mit Updates, Firewall und SSL.
Automatische Deployments
Der Code wird hochgeladen, die Tests laufen, und die Änderung geht live. Auf einer Staging-Umgebung lassen sich Änderungen vorher prüfen.
Server-Umzug
Ich ziehe Anwendungen zwischen Hostern und Clouds um, mit einem Weg zurück, falls etwas schiefgeht. So ist auch die Immobilien-Website, die ich gerettet habe, zu Hetzner und Forge umgezogen.
Hosting-Kosten senken
Zu große Server, Dienste, die keiner nutzt, eine Datenbank im falschen Tarif. Ich sehe mir Rechnung und Auslastung an und streiche, was nicht gebraucht wird.
Mehrere Server und Queues
Queues, Worker und Caching, verteilt auf mehrere Maschinen, wenn ein Server nicht mehr reicht. Meine Outreach-Plattform läuft auf mehr als 30 Servern.
Backups und Monitoring
Backups, deren Wiederherstellung getestet ist, Monitoring für Erreichbarkeit und Queues und Alarme, die bei einem Menschen ankommen.
So arbeite ich
Viele meiner Kunden kommen mit einer Idee, einem Repository, einem kurzen Video oder einer Liste von Problemen zu mir. Mehr braucht es am Anfang nicht. Ich sehe mir an, was vorhanden ist, mache daraus einen Plan und setze ihn um.
Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese ich mich in Code ein, plane Änderungen, schreibe Tests, refaktoriere und suche Fehler. Das ist kein Vibe Coding, sondern erfahrene Softwareentwicklung in deutlich höherem Tempo.
KI zuerst, mit einem Weg zurück
Claude Code und Codex schreiben Server-Konfigurationen und Deployment-Skripte schnell. Jede Änderung prüfe ich, teste sie zuerst auf Staging und halte einen Weg zurück bereit, bevor der Live-Server betroffen ist.
Die Kontrolle bleibt bei mir
KI schreibt einen großen Teil meines Codes. Die technischen Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst. Jede Änderung lese und teste ich, bevor sie live geht. So bin ich schnell und bleibe dabei sorgfältig.
So, wie es für den Kunden passt
Manche Kunden wollen jede Änderung sehen, bevor sie live geht, andere überlassen mir das Deployment. Manche möchten regelmäßig telefonieren, die meisten bekommen lieber schriftliche Updates. Ich arbeite gerne asynchron und stelle die wichtigen Fragen trotzdem, sobald sie auftauchen.
Mit dem Blick eines Unternehmers
Ich betreibe selbst mehrere Online-Angebote. Deshalb denke ich bei jedem Projekt Traffic, Conversion, Umsatz und Support mit, und ich sage offen, wenn sich etwas nicht lohnt.
So können wir zusammenarbeiten
Zum Festpreis, als monatliche Pauschale oder nach Stunden. In jedem Fall arbeite ich persönlich am Projekt, ohne Agentur dazwischen. Wenn noch unklar ist, welches Modell passt, reicht eine kurze Beschreibung des Projekts. Ich schlage dann eines vor.
Beispiele aus meiner Arbeit
Hosting- und Serverarbeit aus Kundenprojekten und eigenen Projekten.
Von einem vierstelligen Betrag auf etwa 150 Dollar im Monat
Zwei Backends in PHP und Ruby on Rails habe ich in eine Laravel-Anwendung überführt, die beide ersetzt. Die monatlichen Kosten sind auf etwa 150 Dollar gesunken.
Umzug zu Hetzner und Forge
Die Website ist von einem schlechten Hoster zu Hetzner mit Laravel Forge umgezogen, mit automatischen Deployments und einer eigenen Staging-Umgebung.
Mehr als 30 Server
Eine Laravel-Plattform, deren Queues Scraping und E-Mail-Versand auf mehr als 30 Server verteilen. Die Plattform läuft ohne Handarbeit.
Das sagen meine Kunden
"Vincent is reliable, technically skilled, and a valuable partner for keeping our site running optimally and moving forward."
"The end result was excellent and has been running smoothly since launch."
"He doesn't need micromanagement - he's fully capable of making decisions and driving the project forward, which has freed me up to focus on other parts of the business."
Fragen und Antworten
Hetzner, AWS oder etwas anderes?
Das hängt von der Anwendung ab und davon, wie viel selbst verwaltet werden soll. Für viele Anwendungen ist Hetzner mit Forge günstiger und einfacher. Werden verwaltete Dienste gebraucht, passt AWS oft besser. Ich sage, was ich wählen würde.
Braucht es Kubernetes?
Für die meisten Anwendungen nicht. Ein paar gut eingerichtete Server mit Queues und Caching tragen viel Last. Kubernetes schlage ich nur vor, wenn die Anwendung es braucht.
Geht ein Umzug ohne Ausfallzeit?
Ich kopiere alles auf die neuen Server, teste dort und stelle mit einem Weg zurück um. Wie viel Ausfallzeit bleibt, hängt von der Datenbank ab. Das sage ich vorher.
Klappt das mit unseren eigenen Entwicklern?
Ja. Ich richte alles so ein, dass das Team selbst deployen kann, und schreibe auf, wie es funktioniert.
Lässt sich die Cloud-Rechnung prüfen?
Ja. Mit der Rechnung und etwas Zugang sehe ich, wohin das Geld geht und was sich streichen lässt.
Wie wird abgerechnet?
Zum Festpreis, wenn das Ziel klar ist, als monatliche Pauschale für laufende Arbeit oder nach Stunden. Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen, dann schlage ich ein Modell vor.
Projekt anfragen
Wo die Anwendung heute läuft, wie deployt wird und was am meisten stört. Ein paar Sätze genügen. In meiner Antwort steht, was ich tun würde und was es kostet.
Lieber kurz telefonieren? 30 Minuten buchen. Eine E-Mail an contact@vincentschmalbach.com geht auch.