White-Label-Entwicklung für Agenturen und Studios
Ein Kunde der Agentur braucht eine Web-Anwendung, ein Laravel-Backend oder eine Korrektur in altem Code, und im Team ist kein Entwickler frei. Ich übernehme die Entwicklung unter dem Namen der Agentur. Die Agentur bleibt Ansprechpartner für ihren Kunden, und ich arbeite in ihren Repositories und Werkzeugen.
KI gehört fest zu meiner Arbeit, deshalb geht es schnell. Beim Code bleibe ich sorgfältig, denn er geht unter dem Namen der Agentur raus.
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Was ich übernehme
Neue Anwendungen, alter Code und zusätzliche Kapazität für Projekte der Agentur.
Web-Anwendungen und SaaS
Neue Anwendungen für Kunden der Agentur, vom Datenmodell bis zur Abrechnung und zum Admin-Bereich. Meist mit Laravel und Vue, sonst mit dem Stack, den der Kunde schon nutzt.
Bestehender Code von Kunden
Anwendungen, die über Jahre gewachsen sind, mit Code von mehreren Entwicklern. Ich arbeite mich schnell ein und repariere, erweitere oder aktualisiere sie.
Backends zum Design der Agentur
Das Team der Agentur gestaltet das Frontend. Ich entwickle das Backend, die APIs und die Schnittstellen dahinter.
White-Label-SaaS
Ein SaaS-Produkt, das die Agentur unter eigener Marke verkauft, mit Konten, Teams, Abrechnung und eigenem Logo.
Zusätzliche Kapazität
Wenn die eigenen Entwickler ausgelastet sind, übernehme ich ein Projekt oder einen Teil davon, in den Repositories und im Ticketsystem der Agentur.
Übergabe, mit der das Team arbeiten kann
Sauberer Code und Notizen zur Funktionsweise, damit die Entwickler der Agentur ohne mich weiterarbeiten können.
So arbeite ich
Viele meiner Kunden kommen mit einer Idee, einem Repository, einem kurzen Video oder einer Liste von Problemen zu mir. Mehr braucht es am Anfang nicht. Ich sehe mir an, was vorhanden ist, mache daraus einen Plan und setze ihn um.
Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese ich mich in Code ein, plane Änderungen, schreibe Tests, refaktoriere und suche Fehler. Das ist kein Vibe Coding, sondern erfahrene Softwareentwicklung in deutlich höherem Tempo.
KI zuerst, über Pull Requests
Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows arbeite ich mich schnell in den Code eines Kunden ein. Ich arbeite über Pull Requests, die Agentur prüft, was rausgeht, und den Kunden kontaktiere ich nur, wenn die Agentur das möchte.
Die Kontrolle bleibt bei mir
KI schreibt einen großen Teil meines Codes. Die technischen Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst. Jede Änderung lese und teste ich, bevor sie live geht. So bin ich schnell und bleibe dabei sorgfältig.
So, wie es für den Kunden passt
Manche Kunden wollen jede Änderung sehen, bevor sie live geht, andere überlassen mir das Deployment. Manche möchten regelmäßig telefonieren, die meisten bekommen lieber schriftliche Updates. Ich arbeite gerne asynchron und stelle die wichtigen Fragen trotzdem, sobald sie auftauchen.
Mit dem Blick eines Unternehmers
Ich betreibe selbst mehrere Online-Angebote. Deshalb denke ich bei jedem Projekt Traffic, Conversion, Umsatz und Support mit, und ich sage offen, wenn sich etwas nicht lohnt.
So können wir zusammenarbeiten
Zum Festpreis, als monatliche Pauschale oder nach Stunden. In jedem Fall arbeite ich persönlich am Projekt, ohne Agentur dazwischen. Wenn noch unklar ist, welches Modell passt, reicht eine kurze Beschreibung des Projekts. Ich schlage dann eines vor.
Beispiele aus meiner Arbeit
Arbeit in den Produkten und Teams anderer Unternehmen.
Reports und Zertifikate in einer gewachsenen SaaS
Eigene Reports, Exporte und Zertifikats-Workflows in einer großen Laravel-Lernplattform. Aus Kundengesprächen habe ich Anforderungen gemacht, mit denen das Team weiterarbeiten konnte.
Refactoring und eine neue Schnittstelle
Ein neues Zugriffsmodell, ein typisiertes Buchungs-Gateway und ein zweiter Buchungsanbieter, umgesetzt, während das Produkt weiterlief.
Übernahme einer alten Laravel/Vue-Anwendung
Ein Konfigurator mit vielen Varianten und Regeln, dessen Code schwer zu durchschauen war. Ich habe Preise, Kompatibilität und Exporte erweitert, ohne bestehende Konfigurationen kaputtzumachen.
Das sagen meine Kunden
"We work with Vincent regularly on Laravel/Vue projects, both new builds and existing codebases that have grown over the years. In both cases, he delivers clean code and reliable implementation."
"He also turned customer discussions into clear technical requirements and documented his work so the rest of the team could build on it."
"The result is a developer who delivers without overhead, and that's been genuinely valuable."
Fragen und Antworten
Wer spricht mit dem Kunden der Agentur?
Standardmäßig die Agentur. Ich komme nur dazu, wenn die Agentur das möchte.
Gibt es eine Geheimhaltungsvereinbarung?
Ja, auf Wunsch. White-Label-Projekte zeige ich im Portfolio nur mit Zustimmung.
Mit welchen Technologien wird gearbeitet?
Vor allem mit Laravel und Vue. Außerdem mit React, Next.js, Node.js, Python, Go und WordPress.
Klappt die Arbeit in unseren Werkzeugen?
Ja. Ich arbeite im Git-Hosting, Ticketsystem, Chat und Deployment der Agentur.
Geht das auch für ein einzelnes Projekt?
Ja. Ein einzelnes Projekt, mehrere Projekte oder eine laufende Zusammenarbeit.
Wie wird abgerechnet?
Zum Festpreis, wenn das Ziel klar ist, als monatliche Pauschale für laufende Arbeit oder nach Stunden. Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen, dann schlage ich ein Modell vor.
Projekt anfragen
Was die Agentur macht, worum es im Kundenprojekt geht und wo Unterstützung gebraucht wird. Ein paar Sätze genügen. In meiner Antwort steht, was ich tun würde und was es kostet.
Lieber kurz telefonieren? 30 Minuten buchen. Eine E-Mail an contact@vincentschmalbach.com geht auch.