Laravel-SaaS-Entwicklung vom erfahrenen Freelancer
Ein SaaS-Produkt braucht einiges, bevor der erste Kunde bezahlen kann: Registrierung, Teams, Abos, Abrechnung, Hintergrundjobs, einen Admin-Bereich und ein sauberes Deployment. Das alles setze ich um. Viele meiner Kunden sind Gründer ohne eigene Entwickler. Andere haben ein Team und holen mich dazu, wenn mehr Erfahrung gefragt ist.
KI gehört fest zu meiner Arbeit. Damit bin ich sehr schnell, und bei Code und Architektur bleibe ich sorgfältig. Ich habe eigene SaaS-Produkte entwickelt und betrieben. Mein Buch Rapid SaaS with Laravel handelt davon.
Antwort innerhalb eines Werktags.
Was ein SaaS-Produkt braucht
Die Teile, die ein SaaS braucht, um Geld einzunehmen.
Konten, Teams und Rollen
Registrierung, Login, E-Mail-Bestätigung, Passwort zurücksetzen und Zwei-Faktor-Anmeldung. Dazu Team-Einladungen, Rollen und Rechte. Jetstream oder Fortify decken das meiste ab. Der Rest sind die Regeln des jeweiligen Produkts.
Abos und Abrechnung
Pakete, Testphasen, Up- und Downgrades, Rechnungen und fehlgeschlagene Zahlungen. Ich setze das mit Stripe oder Paddle um, über Cashier oder Spark. Paddle kümmert sich als Merchant of Record um Umsatzsteuer und Rechnungen. Beim Verkauf ins Ausland spart das viel Arbeit.
Nutzung, Credits und Limits
Manche Produkte rechnen nach Plätzen ab, andere nach Credits, API-Aufrufen oder Speicher. Das muss gezählt, begrenzt und dem Kunden angezeigt werden. Ich habe das auch schon für Produkte mit minutengenauer Abrechnung umgesetzt.
Hintergrundjobs und Queues
E-Mails, Importe, Exporte, KI-Aufrufe und Webhooks vom Zahlungsanbieter laufen über Queues mit Horizon. Schlägt ein Job fehl, wird er automatisch wiederholt. Wenn etwas schiefgeht, sieht man es im Dashboard.
Ein Admin-Bereich für den Betrieb
Hier sieht man Kunden, Abos und Nutzung. Man kann sich als Nutzer anmelden, um ein Problem nachzustellen, ein Paket anpassen oder eine Zahlung erstatten. Nach dem Launch wird er ständig gebraucht.
Deployment, Monitoring, Backups
Forge mit Hetzner oder AWS, Deployments ohne Ausfallzeit, Fehlertracking und Uptime-Monitoring. Dazu Backups, bei denen die Wiederherstellung getestet ist. Das richte ich gleich zu Beginn ein.
So arbeite ich
Viele meiner Kunden kommen mit einer Idee, einem Repository, einem kurzen Video oder einer Liste von Problemen zu mir. Mehr braucht es am Anfang nicht. Ich sehe mir an, was vorhanden ist, mache daraus einen Plan und setze ihn um.
Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese ich mich in Code ein, plane Änderungen, schreibe Tests, refaktoriere und suche Fehler. Das ist kein Vibe Coding, sondern erfahrene Softwareentwicklung in deutlich höherem Tempo.
KI zuerst, auf einem Stack, den ich gut kenne
Einen großen Teil des Codes schreiben Claude Code, Codex und meine eigenen Agent-Workflows. Konten, Abrechnung und Queues habe ich schon oft umgesetzt. Deshalb weiß ich, was ich von der KI verlange und was ich prüfen muss. So steht schnell eine erste Version, für die Kunden auch bezahlen.
Die Kontrolle bleibt bei mir
KI schreibt einen großen Teil meines Codes. Die technischen Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst. Jede Änderung lese und teste ich, bevor sie live geht. So bin ich schnell und bleibe dabei sorgfältig.
So, wie es für den Kunden passt
Manche Kunden wollen jede Änderung sehen, bevor sie live geht, andere überlassen mir das Deployment. Manche möchten regelmäßig telefonieren, die meisten bekommen lieber schriftliche Updates. Ich arbeite gerne asynchron und stelle die wichtigen Fragen trotzdem, sobald sie auftauchen.
Mit dem Blick eines Unternehmers
Ich betreibe selbst mehrere Online-Angebote. Deshalb denke ich bei jedem Projekt Traffic, Conversion, Umsatz und Support mit, und ich sage offen, wenn sich etwas nicht lohnt.
So können wir zusammenarbeiten
Zum Festpreis, als monatliche Pauschale oder nach Stunden. In jedem Fall arbeite ich persönlich am Projekt, ohne Agentur dazwischen. Wenn noch unklar ist, welches Modell passt, reicht eine kurze Beschreibung des Projekts. Ich schlage dann eines vor.
Beispiele aus meiner Arbeit
SaaS-Produkte, die ich entwickelt habe.
KI-Agenten, Scraping, Teams und Abrechnung
Ein B2B-Produkt mit Laravel und Vue. Team-Konten laufen über Jetstream, Abos und Credits über Spark und Paddle, Hintergrundjobs über Redis und Horizon. In den Workflows arbeiten mehrere KI-Modelle von Anthropic, OpenAI, Google und xAI zusammen.
Marktdaten, Auslöser und KI-Berichte
Nutzer legen Workflows für Wertpapiere und Portfolios an. Das Produkt beobachtet die Marktdaten und schreibt einen Bericht, sobald sich etwas Wichtiges ändert. Dazu gehören Credits, Abrechnung über Stripe und Queues.
Erst ausprobieren, dann abonnieren
Ein Produkt für Rückwärtssuchen, das Besucher vor der Registrierung ausprobieren können. Danach geht es direkt in ein Stripe-Abo. Paketwechsel erledigen die Kunden selbst.
Das sagen meine Kunden
"He started by really digging into our requirements, asking clarifying questions until he had a solid understanding. He then built exactly what was needed and kept us informed throughout."
"Vincent does not just close tickets, he thinks through the product, the edge cases, and the customer impact. If you need a senior Laravel developer who can move a SaaS product forward, I strongly recommend him."
"He doesn't need micromanagement - he's fully capable of making decisions and driving the project forward, which has freed me up to focus on other parts of the business."
Fragen und Antworten
Wann können die ersten Kunden bezahlen?
Das hängt vom Produkt ab. Die Standardteile kenne ich gut: Konten, Teams, Abrechnung, Admin-Bereich und Deployment. Mit KI geht das schnell. Nach einer kurzen Beschreibung des Produkts sage ich, was nötig ist.
Welcher Zahlungsanbieter ist der richtige?
Stripe oder Paddle, mit Cashier oder Spark. Paddle kümmert sich als Merchant of Record um Umsatzsteuer und Rechnungen. Das spart beim Verkauf ins Ausland viel Buchhaltung. Ich habe mit beiden schon Produkte umgesetzt.
Gehört das Frontend dazu?
Ja. Meistens Vue mit Inertia und Tailwind. React, wenn es schon im Einsatz ist.
Lässt sich ein SaaS übernehmen, das jemand anders angefangen hat?
Ja. Ich lese mich in den vorhandenen Code ein und sage, was ich behalten und was ich ändern würde.
Und die Teile, die nur dieses Produkt hat?
Dafür sollte die meiste Zeit übrig bleiben. Die Standardteile gehen schnell, weil ich sie kenne.
Geht die Arbeit nach dem Launch weiter?
Die meisten Kunden arbeiten nach dem Launch weiter mit mir. Manche übergeben an ihr eigenes Team. Dann sorge ich für eine saubere Übergabe.
Projekt anfragen
Was das Produkt macht, wer dafür bezahlt und was es schon gibt. Ein paar Sätze genügen. Ich antworte mit einem Vorschlag zur Umsetzung und den Kosten.
Lieber kurz telefonieren? 30 Minuten buchen.