Kundenportale, Dashboards und interne Tools
Ein Kundenportal, in dem sich Kunden einloggen, ein Dashboard mit den wichtigen Zahlen oder ein internes Tool, das Excel-Listen und Copy-and-Paste ersetzt. Solche Web-Anwendungen entwickle ich passend zu den Abläufen im Unternehmen.
KI gehört fest zu meiner Arbeit, deshalb entwickle ich deutlich schneller als früher. Bei Berechtigungen und Daten bleibe ich sorgfältig, denn in diesen Tools stecken die Informationen von Kunden und Unternehmen. Ich arbeite für Firmen ohne eigene Entwickler und für Teams, die Verstärkung mit Erfahrung brauchen.
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Was ich entwickle
Web-Anwendungen für Kunden und für das eigene Team.
Kundenportale
Kunden loggen sich ein, sehen Bestellungen, Dokumente, Buchungen oder Berichte und ändern ihre Einstellungen selbst. Das spart dem Team E-Mails und Anrufe.
Dashboards und Berichte
Diagramme und Tabellen mit den Zahlen, die das Team braucht, dazu Filter, Exporte nach Excel und PDF und Berichte, die im Hintergrund erstellt werden.
Admin-Bereiche
Hier pflegt das Team täglich Produkte, Kunden und Inhalte. Ich gestalte den Admin-Bereich so, dass niemand dafür einen Entwickler fragen muss.
Eigene CRM- und ERP-Tools
Wenn Standardsoftware nicht zum Ablauf passt, funktioniert ein kleineres, eigenes Tool oft besser. Zum Beispiel für Kunden, Aufträge, Lagerbestand, Preise oder Produktionsregeln.
Rollen und Berechtigungen
Wer was sehen und ändern darf, für Mitarbeiter, Kunden und Partner. Dazu getrennte Daten pro Kunde, wenn viele Firmen dasselbe System nutzen.
Anbindung an andere Systeme
Buchhaltung, CRM, Zahlungsanbieter, Buchungssysteme und E-Mail. So muss niemand Daten doppelt eintippen.
So arbeite ich
Viele meiner Kunden kommen mit einer Idee, einem Repository, einem kurzen Video oder einer Liste von Problemen zu mir. Mehr braucht es am Anfang nicht. Ich sehe mir an, was vorhanden ist, mache daraus einen Plan und setze ihn um.
Mit Claude Code, Codex und eigenen Agent-Workflows lese ich mich in Code ein, plane Änderungen, schreibe Tests, refaktoriere und suche Fehler. Das ist kein Vibe Coding, sondern erfahrene Softwareentwicklung in deutlich höherem Tempo.
KI zuerst, die Kontrolle bei mir
Claude Code, Codex und meine eigenen Agent-Workflows schreiben einen großen Teil des Codes für Formulare, Tabellen und Masken. Wie das Tool funktioniert, entscheide ich. Jede Änderung prüfe ich, vor allem bei Berechtigungen und Daten.
Die Kontrolle bleibt bei mir
KI schreibt einen großen Teil meines Codes. Die technischen Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst. Jede Änderung lese und teste ich, bevor sie live geht. So bin ich schnell und bleibe dabei sorgfältig.
So, wie es für den Kunden passt
Manche Kunden wollen jede Änderung sehen, bevor sie live geht, andere überlassen mir das Deployment. Manche möchten regelmäßig telefonieren, die meisten bekommen lieber schriftliche Updates. Ich arbeite gerne asynchron und stelle die wichtigen Fragen trotzdem, sobald sie auftauchen.
Mit dem Blick eines Unternehmers
Ich betreibe selbst mehrere Online-Angebote. Deshalb denke ich bei jedem Projekt Traffic, Conversion, Umsatz und Support mit, und ich sage offen, wenn sich etwas nicht lohnt.
So können wir zusammenarbeiten
Zum Festpreis, als monatliche Pauschale oder nach Stunden. In jedem Fall arbeite ich persönlich am Projekt, ohne Agentur dazwischen. Wenn noch unklar ist, welches Modell passt, reicht eine kurze Beschreibung des Projekts. Ich schlage dann eines vor.
Beispiele aus meiner Arbeit
Portale, Dashboards und Admin-Bereiche, die ich entwickelt habe.
Berichte und Zertifikate in einer großen Lernplattform
Ein flexibles Reporting mit Filtern, einstellbaren Spalten und Exporten sowie Abläufe für Zertifikate, in einem großen Laravel-LMS. Aus Kundengesprächen habe ich Anforderungen gemacht, mit denen das Team weiterarbeiten konnte.
Besucherportal und Admin-Werkzeuge
Besucher registrieren sich, planen ihren Messebesuch und bekommen QR-Tickets. Der Veranstalter scannt die Tickets am Einlass und hat Statistiken und Admin-Werkzeuge. Eine KI schlägt jedem Besucher passende Aussteller vor.
Workflows, Auslöser und Berichte
Nutzer legen Finanz-Workflows an, beobachten Marktdaten und bekommen KI-Berichte, wenn sich etwas Wichtiges ändert. Mit Credits, Stripe-Abrechnung und Hintergrundjobs.
Das sagen meine Kunden
"He worked on performance optimization, customer-specific features, and a major custom reporting system."
"He then built exactly what was needed and kept us informed throughout."
"You have a chat, you express what you need, and he comes back with what you asked for."
Fragen und Antworten
Warum keine Standardsoftware?
Oft ist Standardsoftware die richtige Wahl, und dann sage ich das. Ein eigenes Tool lohnt sich, wenn der eigene Ablauf das Unternehmen besonders macht oder die Standardsoftware so viele Umwege braucht, dass niemand sie gern benutzt.
Kann das Portal Daten aus vorhandenen Systemen nutzen?
Ja. Wenn CRM, Buchhaltung oder ERP eine API haben, kann das Portal Daten daraus lesen und zurückschreiben.
Sehen Kunden nur ihre eigenen Daten?
Ja. Berechtigungen und getrennte Daten pro Kunde gehören zu jedem Portal, das ich entwickle.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Meist Laravel mit Vue, für Admin-Bereiche oft Filament. Wenn das Team schon mit einem anderen Stack arbeitet, nutze ich diesen.
Geht es auch klein los?
Ja. Oft zeigt schon eine erste Version mit den wichtigsten Masken, ob das Tool hilft. Danach kommt dazu, was noch fehlt.
Wie wird abgerechnet?
Zum Festpreis, wenn das Ziel klar ist, als monatliche Pauschale für laufende Arbeit oder nach Stunden. Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen, dann schlage ich ein Modell vor.
Projekt anfragen
Wer das Tool nutzen soll, was darin erledigt werden soll und womit heute gearbeitet wird. Ein paar Sätze genügen. In meiner Antwort steht, was ich entwickeln würde und was es kostet.
Lieber kurz telefonieren? 30 Minuten buchen. Eine E-Mail an contact@vincentschmalbach.com geht auch.